AKTUELL

WIEDERAUFNAHME:

HOW TO DO THINGS WITH(OUT) WURST

Feministische Einverleibungsübungen für das Theater

Enough is enough! –- Stell Dir vor, die Hälfte der Menschheit würde plötzlich in den Streik zu gehen! Genauer: In den Gebär-, Sex-, Koch-, Putz-, und Pflege­streik!

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Termine:

1., 2. & 3. September 2017, at.tension Festival, Lärz

29. & 30. September 2017, Ballhaus Ost Berlin
karten@ballahausost.de
030 440 391 68

 

Eine Koproduktion der EGfKA – Europäische Gemeinschaft für Kulturelle Angelegenheiten mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch den regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und das Bezirksamt Pankow von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur – Fachbereich Kunst und Kultur.

Logo Ballhaus Ost Logo Berliner Senatskanzlei Logo Pankow

 




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WIEDERAUFNAHME:

ANASTROPHE NOW!
– Ausnahmezustand im Sonnensystem

Bilder: Stephan Glagla

Die kosmische Harmonie ist aus dem Takt. Schuld daran ist der Mensch. Unter Leitung der Sonne beschließt der interplanetarische Sicherheitsrat, das Problem mit einem Kometeneinschlag zu lösen. Doch dann kommt alles anders.

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Wiederaufnahme am 28. Oktober 2017 im Ringlokschuppen Ruhr.

 

Eine Koproduktion der EGfKA – Europäische Gemeinschaft für Kulturelle Angelegenheiten mit dem Ringlokschuppen Ruhr. Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes und durch die Kunststiftung NRW.

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PERFORMING POLITICS OF CARE

Im Rahmen der Doppelpassförderung der Kulturstiftung des Bundes entwickeln der Ringlokschuppen Ruhr und die EGfKA anastrophische Zukunftsszenarien.

Was in Zeiten von Austerität, Prekarisierung, Rechtsruck, Renationalisierung und Klimawandel an gesellschaftlicher Zukunft nicht mehr vorstellbar scheint, wird in Laboren der Sozialen Imagination erarbeitet, erprobt und auf der Bühne (pre)enactet. Gegen eine krisenhafte Gegenwart, in der die Verwaltung der Angst zur Regierungsform geworden ist und Katastrophen-Szenarien und Sachzwänge the only game in town sind, setzt das Projekt das Modell der ANASTROPHE: Eine im Jetzt gestaltbare Wendung zum Besseren. PAST FORWARD? ANASTROPHE NOW!
In je zwei Theaterlaboren und Inszenierungen, Festivals und Veranstaltungsreihen werden die Gespenster des antifaschistischen Dramatikers Jura Soyfer († 1939), der Oktoberrevolution und des Mai ‘68 beschworen und auf ihren Gebrauchswert für Gegenwart und Zukunft befragt. Endzeit, Baby? – Wir fangen gerade erst an!

 

Spielzeit 16/17

17. – 19. Februar 2017
What happened to the ‚European Dream‘?“
Analyse / Kunst / Kritik

14. – 22. April 2017
„Die Anastrophe proben“
Labor / Keynote Lecture / Performance

7./8. Juli 2017
ANASTROPHE NOW!
Theaterinszenierunge

 

Spielzeit 17/18

28. Oktober 2017
ANASTROPHE NOW!“
Wiederaufnahme
Theaterinszenierung

Februar 2018
„Dahin zurück, wo’s nach vorne geht“
Labor / Keynote Lecture / Performance

Mai 2018
„Past Forward – Kosmistische Zeitreisen-Revue“
Theaterinszenierung

In Zusammenarbeit mit dem Ringlokschuppen Ruhr und gefördert von der Kulturstiftung des Bundes.

Logo Ringlokschuppen Ruhrkulturstiftung_des_bundes

 

 

 

 

 




 

HOW TO DO THINGS WITH(OUT) WURST

Feministische Einverleibungsübungen für das Theater

Enough is enough! –- Was wäre, wenn die Frauen* dieser Welt keine lächerliche Armlänge Abstand, sondern endlich ein Ende von Sexismus, Patriarchat und unbezahlter Haus- und Pflegearbeit einfordern würden?
Stell Dir vor, die Hälfte der Menschheit würde plötzlich in den Streik zu gehen! Genauer: In den Gebär-, Sex-, Koch-, Putz-, und Pflege­streik!

PREMIERE am 08. Dezember 2016 im Ballhaus Ost Berlin

weitere Spieltermine: 10. & 11. Dezember 2016

17. Februar 2017 Ringlokschuppen Ruhr

Mehr Infos

Gefördert von der Berliner Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten und dem Bezirksamt Pankow.

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FATSA/KOINA: ATHEN is back!

ΦΆΤΣΑ/ΚΟΙΝΆ:ΑΘΗΝΆ είναι πάλι εδώ!

 

            19./20./21.11. 2015                20.30h                       BIOS Tesla Athen

            03./04.12. 2015                       20h                            TAK Theater im Aufbau Haus, Berlin

            06.12. 2015                              19.30h                       ZECHE 1, Bochum

 

 

 

In Koproduktion mit Ringlokschuppen Ruhr. Gefördert von der Kunststiftung NRW und dem Goethe Institut.

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Zukunftslabor ‘Prometheus entfesseln’ 

 

Ein Gespenst geht um: Prometheus.

– (griech.: der Vorausbedenkende), der Zeus hilft, die Herrschaft des Kronos zu beenden. Der für die Menschen das Feuer stiehlt und dafür in Zeus’ Auftrag an den Fels geschlagen wird. Noch als Gefesselter trotzt er den Göttern und agitiert gegen sie, bis einst Herakles ihn befreien wird.

Im gefesselten Techniker und Hüter des Wissens vom zukünftigen Ende der olympischen Herrschaft entdecken wir den Helden des ‚Kognitariats’. Ihn entfesseln könnte bedeuten, über die Grenzen der vermeintlich grenzenlosen Postmoderne und das angebliche Ende der Geschichte hinauszudenken. Denn dieser Krieg geht immer noch gegen uns. Mit unseren Klicks wird unsere Position bekämpft. Die Rache des Siliziums an der Kohle ist nicht, dass jede Zeche im Pott heute ein Kulturverein ist, sondern dass wir wie Prometheus gelernt haben, unsere Fesseln zu lieben. Den parasitären Adler, der auf uns scheißt, füttern wir mit unserem Innersten.

Vom 12.-19. April 2015 zündet die EGfKA deswegen eine Forschungsrakete in den Räumen des Ringlokschuppen Ruhr. In einem Moment, in dem die neoliberale Alternativlosigkeit zunehmend von falschen, konservativen bis faschistischen „Alternativen“ in Frage gestellt wird, ist es höchste Zeit für prometheische, d.h. emanzipatorische Imaginations- und Gestaltungskraft. Eine Woche lang wird ein heterogenes Team an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft, Kulturarbeit und Politaktivismus in einem theatralen Zukunftslabor Positionen dazu entwickeln, wie diese Entfesselung heute aussehen, sich anhören, bewegen oder anfühlen könnte.

Die Produktivkräfte entfesseln heißt: PROMETHEUS ENTFESSELN!

 

Mehr Informationen unter: https://promlab.wordpress.com

 

 

 

 

 

 

 

 

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